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Frauenpower auf 6 Rädern ☺

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Am Donnerstag (10.08.2017) früh um 6 Uhr fuhren unsere weiblichen Mit- und Vorstandsmitglieder Marina und Sonja, leider nur zu zweit, nach Österreich zur „Oldie-Tour“ die vom ÖAMTC-ZV-Krems ausgerichtet wurde. Unser Klaus musste leider kurzfristig aus privaten Gründen seine Teilnahme absagen.

Die Fahrt mit erstem Stopp in Hof gestaltete sich bei Dauerregen ungemütlich. Marina fuhr mit dem Motorrad voraus, Sonja im Auto hinterher. Zügig ging es in südliche Richtung mit Tankstopp im bayrischen Cham weiter – da war es ca. 12.30 Uhr. Dann begann eine Odyssee mit gefühlten 100 Umleitungen, die letztlich dafür sorgte dass für den letzten Rest der Strecke vier Stunden notwendig wurden. Von einer Umleitung zur nächsten und damit es noch verzwickter wurde, sperrte die örtliche Feuerwehr die Bundesstraße wegen einer Ölspur. Diese Umleitungen führte die beiden zwischen Bauernhöfen, Hühnern und Ziegen in idyllische Ländlichkeit – und erst Stunden später nach Aigen-Schlägl, im Mühlviertel.

Der Haagerhof

Dort – also fast am Ziel – stießen sie per Zufall am Ortseingang auf die Teilnehmer und Organisatoren der Oldie-Tour und erreichten dann um 16.30 Uhr das Hotel. Zwischenzeitlich zog sich der Himmel derart stark zu, es hatte auch schon mehrfach geblitzt, also absolut kein Motorrad-Wetter mehr, um Sekundengenau beim Betreten des Hotels mit heftigen Regen und Gewitter die Ankunft zu gestalten.

Der gesellige Abend begann mit einem österreichischen Buffet mit diversen Knödeln und Strudeln. Leo Stöckl stellte in einer kleinen Rede die Gäste aus Berlin vor. Aufgrund der schlechten Wetterprognose für den nächsten Tag wurde das Programm kurzfristig geändert und der Tag zur freien Verfügung auf den kommenden Tag vorgezogen.

Den Freitag verbrachten die Damen in Waldeskirchen in Deutschland und knüpften am Abend erste Kontakte zu den anderen Teilnehmern. Im Hotel wurde bereits am frühen Mittag der Smoker-Grill entzündet.

Super Auswahl!

Bio Rinder

  

  Nicht nur die Oldie-Tour-Teilnehmer sondern auch viele andere Gäste kamen in den Genuss von Wildschwein-, Hirsch- und Rehbraten, eigens dort gezüchtetes Yak und Angus-Rind. Lecker!!!

 

Am Samstag führte die 1. Tour in das nahegelegene Tschechien. In Kolonne mit insgesamt 25 Motorrädern und mit den insgesamt zwei Autos (unfallbedingt fuhr ein weiteres Ehepaar statt Motorrad im Auto) als Schlusslicht, ging es zu einer Zisterzienserabtei.

Schloß Rozmberk

Als dort alle mit ihren Bikes bis vor das Klostertor fuhren, konnte nach einem kurzen Gespräch mit der just in diesem Moment kommenden örtlichen Polizei die Erlaubnis für 10 Minuten eingeholt werden, was letztendlich für ein paar Gruppenfotos reichte. ☺

Anschließend wurde der Moldau gefolgt, die von unzähligen Schlauch- und Wildwasserbooten als Freizeitsportfläche genutzt wurde.

Ein kurzer Mittagsstopp wurde direkt am Moldau-Ufer und in Blickrichtung zur Rosenburg eingelegt.

Moldau-Stausee Fahrt

  Weiter führte die Tour zum Moldau-Stausee mit einstündiger Schifffahrt und Weiterfahrt zum Aussichtspunkt „Moldaublick“.

Moldaublick

Auch hier konnte ein Imbiss zur Stärkung eingenommen werden,

„Goldie-Tour“ 🙂

um die letzte Etappe zurück ins Hotel bewältigen zu können.

Der Sonntagmorgen sorgte für die 2. Tour als „Bayern-Tour“ angekündigt, erst für bange Blicke in den dichten Nebel, aber der Wettergott hatte auch an diesem Tag mit uns ein Einsehen und bescherte uns danach einen strahlenden blauen Himmel und Sonnentag! Marina fuhr als einzige Frau unter all den männlichen Bikern mit ihrem Motorrad und wurde Anfangs sehr kritisch beäugt…..später wollten allerdings immer mehr hinter ihr herfahren, weil sie super Kolonne fuhr und es auch sehr gut verstand die Spur zu halten (im Gegensatz einiger männlicher Teilnehmer ☺ ) Sonja schloss sich wieder im Auto der Gruppe an.

Ziele waren das Granitmuseum in Hauzenberg,

Abfahrt Granit Steinwelten

ein als Hotel und Gastwirtschaft genutzter Bauernhof in der Nähe von Passau, sowie Obernzell an der Donau. Der Nebel hatte sich zwischenzeitlich verzogen und die Sonne zeigte sich ausflugsfreudig. Die Rückfahrt zum Hotel verlief zeitlich plangemäß. Das österreichische Büffet bot diesmal leckere Knödel- und Strudelvarianten.

Den Abschluss dieser wundervollen „Oldie-Tour“ bildete am Montag die „Oberösterreich-Tour“, die sehr straff organisiert über landschaftlich einmaligen Ein- und Ausdrücken, über mehrere Serpentinenstrecken und wundervollen Donaublicken führte.

Niederranna

Es folgte ein kurzer Stopp direkt an der Donau in Niederranna, ein sehr interessanter und lebendiger Bericht über die Entstehung und Geschichte des Stift Engelszell von einem dortigen Pfarrer gehalten, weiter zu einer Führung im Mühlenmuseum und Forellenzirkus 

Beim Forellenzirkus

in Mühlbach, weiter zum Mittagessen in St. Aegidi und letztendlich noch eine Besichtigung im Bauernkriegsmuseum in Peuerbach. Ein sehr schöner Tag, mit vielen Eindrücken und bei 25° ein super Wetter!

Am Abend fand dann die Siegerehrung statt, wo Sonja den „Küken-Preis“ und Marina den 1. Platz als einzige weibliche Motorradfahrerin bekamen.

5 wunderschöne Tage gingen nun zu Ende, die Heimfahrt am Dienstag wurde vorbereitet und klappte diesmal ohne große Umleitungen oder ähnliches in zügigen 7 ½ Stunden ☺

Wir möchten uns noch einmal für die herzliche Aufnahme in den Kreis der „Oldie-Tour“ bei Helga und Leo Stöckl bedanken und ein ganz großes Lob speziell an Helga für diese Organisation aussprechen! Es wurde an alles gedacht, alles war super vorbereitet, keinerlei Wartezeiten und jeder konnte, wenn er denn wollte, sich einfach nur zurücklehnen und genießen!

Danke!!!

Gez. S.Fröse und M.W. ♀

http://www.msc-victoria.de

72. FIM Rally in Sundsvall/Schweden N62°23`19.39“, E17°19`15.91“

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Auf wunderbaren Straßen, durch unberührte Landschaften (kennen wir gar nicht mehr) erreichten wir unser Ziel in Sundsvall. Wir waren wie immer etwas früher dort und konnten uns deshalb schon ein wenig vor Ort umsehen.

Blick auf Sundsvall

Sundsvall wird die steinerne Stadt genannt, weil sie 1888 einem Brand zum Opfer fiel und die Stadtväter eine Verordnung beschlossen, beim Aufbau der selbigen nur noch Steine als Baumaterial zu verwenden.

Der SMCC – Sundsvall Motor-Cycle Club war hier der Ausrichter, und hatte sich, trotz der geringen der Zahl der Teilnehmer, sehr bemüht für uns ein gutes Programm zusammen zu stellen. Einige Motorrad Touren und eine Bootstour waren Montag und Dienstag optional im Angebot.

Am Mittwoch dann die Ankunftskontrolle, mit leider nur 652 Teilnehmern die durch das Ziel fuhren, Empfang mit Nationalhymne, und einem Parc ferme der schon seit einigen Jahren immer offen ist!

Bei der Einfahrt der Nationen

Aufstellung zur Einfahrt der Nationen

Nationalhymne

Anschließend der gewohnte Empfang der 39 deutschen Teilnehmer, und ausländischen Freunde durch unsere Sportleiterin Marina.

Dabei erfolgte auch gleich wie immer die Ausgabe der nationalen T-Shirts.

Der deutsche Empfang

Am Donnerstag ein gemeinsamer Busausflug ins open Air Museum „Norra Berget“

Sehr interessant, denn auch hier konnten wir das frühere Landleben, Trachten und Handwerks Kunst kennen lernen.

Die Parade der Nationen am Freitag fiel dann leider dem Regen zum Opfer. Warum diese teilweise lange Strecken über die Autobahn ging (immerhin für uns abgesperrt), konnte nicht nachvollzogen werden, und so waren auch keine Zuschauer dort. Die Parade der Nationen ist immerhin ein Dank an die Einwohner der Stadt, die uns immer so freundlich empfangen. Schade!

Parade der Nationen

Sonst war das Wetter FIM mäßig gut.

Die Verpflegung im Camp war eher überschaubar, Frühstück 2 Scheiben Salami, 1 Scheibe Käse und eine Scheibe Knäckebrot.

Dinner am 1. Tag Köttbullar, am 2. Tag Lasagne, nix vor- und nix nachher.

Aber dann am Festabend der Siegerehrung gab es Teile vom großen Huhn, also Pute, und nachher wieder nix.

Sonst waren die Essen Angebote auf den Touren hervorragend.

Also mit kleinen Einschränkungen eine gute FIM Rally

Siegerehrung: Sieger wurden die Italiener vor den Finnen und den Norwegern.

Nicht FIM üblich die Nationalhymne. Sie fehlte und die Sieger mussten selber singen – nicht gerade vorteilhaft ☺

Als Versöhnung gab es später noch einen Beerenauflauf mit Streuseln , na gut!

Die 73. FIM Rally Litauen wurde uns dort schon bestens empfohlen, also: bis dahin!

Gez. K.C. + M.W. ♀

 

35. FIM Meritum – Treffen 2017 in Norwegen

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Der norwegische Motorradclub hatte für das 35. FIM Meritum-Treffen 2017 nach Norwegen eingeladen. Mit der Bergbaustadt Röros hatte sie sogar einen Ort der UNESCO-Welterbestätten ausgewählt.

Termin 19. – 23.07.2017. Also machten wir Victorianer uns auch auf den Weg – Marina und Micha, Rüdiger und Klaus zusammen mit den Suhlern Heidi und Lothar (diesmal ohne seine Simson, da diese in Kiel ihren Geist aufgab), mit Bernd vom OMC und unseren Schweizer Freunden Verena und Richie traten wir die Fahrt mit der Fähre Fantasy/Color Line von Kiel aus an.

Die Fähren Kabinen waren wie Zimmer im Adlon und das Essen vom Feinsten!

Einfach toll!

Blick von innen

Allerdings auch diese riesige Fähre, mit 15 Decks, weckte uns nachts mit schlingernden Bewegungen auf. Was müssen das für Wellen gewesen sein….

 

 

Aber gut, dann in Oslo, wieder auf festen Boden, begann die Weiterfahrt mit einer „kleinen“ Panne: die Autos und die Motorräder fuhren, durch ein Missverständnis, getrennte Wege und trafen erst in Röros wieder zusammen.

Nach dem einchecken bezogen Marina, Micha, Rüdiger und Klaus eine Ferienwohnung, Heidi, Lothar und Bernd landeten auf dem zugewiesenen Campingplatz. Die Schweizer Freunde hatten ebenfalls ein Appartement in Röros.

Da wir, wie immer, einige Tage früher angereist waren, konnten wir uns richtig mit der Stadt und der Umgebung vertraut machen.

Der deutsche Empfang

 Bei unserem nun schon obligatorischen Empfangs-Imbiss auf dem Campingplatz trafen wir 

auch die restlichen  deutschen Teilnehmer, zusammen waren wir nunmehr 15 Personen.

Die Veranstalter hatten auch ein tolles Programm zusammengestellt und so war dann auch an den Folgetagen für Unterhaltung gesorgt.

Die Tour am Donnerstag führte in das „Hessdalen Valley“ und wie die Norweger sagen „world famos place in Norway“! Und das war nicht übertrieben.

           Natur pur!

Eine fantastische Landschaft.

Der Besuch auf einer Sommer – Farm rundete den Tag ab.

Sogar die freilaufenden Kühe bewunderten und beschnupperten unsere Motorräder und Fahrer ausgiebig.

1 KS = Kuhstärke 🙂

Am Freitag dann eine Tour rund um den See Aursunden , die Landschaft auch so schön! Die Tour wurde nur unterbrochen, um Land und Leute in ihren Höfen besser kennen zu lernen und um die nationalen Köstlichkeiten dort zu kosten. Einfach toll!

Der Samstag dann führte uns in eine alte Mine. Hier in der „Olavsgruva“ wurde bis 1977 Erz, zum Beispiel Kupfer abgebaut.

Ankunft bei der Olafs Gruva

Ein schöner Ausflug also beendete die FIM Tage.

Ein gemeinsames Festessen im Röros Hotel war dann auch ein gelungener Abschluss.

Trotz der Abende auf dem Platz im Zelt, die mehr den Kameradschaftsabenden einer Sternfahrt glichen, war es ein gelungenes FIM Meritum-Treffen.

Danke an die norwegischen Freunde!

Jetzt machen wir uns auf zur FIM Rally nach Schweden, bis bald!

Gez. K.C. + M.W.

MSC Victoria beim 36. FIM Motocamp in Poppi/Italien

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Am Monatg den 19.06.`17 machten wir uns, Micha und ich, von Berlin aus, auf den insgesamt 1.300 km langen Weg nach Poppi in die Toscana in Italien. 

                  auf dem Jaufenpass

Diesmal waren von MSC Victoria nur wir beide mit unseren 2 Motorrädern vertreten.

Nach einer Zwischenübernachtung im schönen Südtirol, direkt am Brenner, kamen wir am Dienstag bei 38° völlig durchgeschwitzt in der wunderschönen Toscana in Poppi an.

          alles was es an Kurven gab 🙂

 

Die Strecke dorthin hatte alles was es für Motorradfahrer an Pässen, Serpentinen und kurvenreichen Straßen gab in und an sich! Nicht zu vergessen die italienische Fahrweise ☺

 

 

Nachdem das Motocamp am 21.06.`17 eröffnet wurde, trafen wir am Abend auf unsere restlichen deutschen Teilnehmer, immerhin noch 7 an der Zahl, davon 6 allein aus Weilheim und Wieland aus Giessen.

Ein großes Hallo gab es mit den anderen Fahrern aus insgesamt 18 Nationen, oder 369 Teilnehmern. Im Laufe der Jahre dauert die allgemeine Begrüßung unserer Freunde immer länger und jeder freut sich auf ein herzliches und fröhliches Beisammensein .

Der dortige Veranstalter hatte aufgrund des tollen und heißen Wetters überall offene Zelte für die Mahlzeiten, einfach nur zum schattigen plauschen und für die abendlichen Veranstaltungen aufgebaut.  

                Germany 🙂

Ein besonderes Lob muss auch dem Catering ausgesprochen werden: jeden Tag gab es für jeden Teilnehmer einen Antipasti Vorspeisenteller mit mehreren verschiedenen Bruschetta/Salat/Schinken und ein 3 teiligen Hauptgang. Super!!!

Am Donnerstag hatten wir dann einen geführten Ausflug mit immerhin fast 200 Motorrädern! Es ging 30 km aufwärts in sehr sehr kurvenreichen Strecken hoch in die Berge mit dem Ziel einer Klosterbesichtigung von Santuario de la Verna.

Ausflug am Donnerstag

Auch dort ein großes Lob an den Veranstalter: die gesamte Fahrt über begleiteten uns Polizei und Staff`s, die sowohl vorne, hinten als auch immer wieder mittig in der Kolonne den Verkehr regelten! Dieser „kleine“ Ausflug hatte schon etwas von einer Parade der Nationen!

Oben auf dem Berg angekommen war für uns alle ein großer Parkplatz reserviert. Wieder: toll! Nach der organisierten Besichtigung in mehreren Gruppen/Sprachen war dann die Rückfahrt auf eigenem Wunsch/Zeit.

Auf dem Motocamp Gelände selber hätte man am Donnerstag und Freitag die Möglichkeit gehabt verschiedene neue Modelle von Suzuki für eine ½ Stunde selber zu testen und zu fahren…..aufgrund der konstanten immerwährenden hohen Temperatur um die 34° – 38° hat dieses Angebot leider keiner der Teilnehmer wahrnehmen wollen….schade.

Der Tag endete auch wie die anderen mit einer Unterhaltung durch eine Live Band.

Am Freitag trafen sich dann alle Teilnehmer ab 9.00 Uhr zur Aufstellung der Parade der Nationen: es gab kein Chaos, kein Durcheinander, alles, wirklich alles war super durchdacht und organisiert!      

         Germany – Parade der Nationen

Mit polizeilicher Begleitung und vielen Staff`s sind wir erst circa 15 km nach Bibbiena gefahren, wo es einen Parc ferme gab! Gleich nach der geordneten! Parkeinweisung wurde uns eine traditionelle italienische Fahnen-, Trachten- und Musikkapellenvorführung geboten!

Folklore Darbietung

 

Anschließend gab es in einem kleinen schattigen Garten einen Snack und Getränke. Danach ging es ebenfalls geführt und organisiert, mit einem kurzen Zwischenstopp, nach circa 20 km hoch auf die Burg der Conte de Guidi von Poppi. Obwohl es nur (!) ein Motocamp war, wurde dort jede Nation mit ihrer Nationalhymne begrüßt und geehrt. Was dann kam war an Gastfreundschaft schon nicht mehr zu überbieten:

In der Altstadt von Poppi war ein ganzer Straßenzug gesperrt und mit Tischen und Bänken für alle Teilnehmer reserviert und gedeckt! Es gab für jeden genügend zu trinken und einen großen Teller mit verschiedenen Salaten und Bruschetta. Auch wieder: toll!

         es schmeckt 🙂

Wer jetzt aber dachte, das war es, weit gefehlt…..danach kam noch einmal für jeden ein großer Antipasti Teller mit verschiedenen regionalen Salami, Schinken und Käse. Toll toll toll!

Obwohl wir alle schon bis um circa 16.00 Uhr dort saßen, das Wetter, die Atmosphäre und die italienische Gastfreundschaft genossen, hat es kaum einer geschafft noch die Falknervorführung gegen 17.00 Uhr zu erleben.

Nach diesem wunderschönem Tag, und der Siegerehrung am Abend, gewonnen hat Frankreich, mussten wir uns dann leider von unseren Freunden verabschieden.

Besonders ist auf alle Fälle noch einmal folgendes zu erwähnen:    

Parc ferme

  1. Eine super tolle Organisation
  2. Das ganze Team super nett, freundlich und hilfsbereit
  3. Tolle Gastfreundschaft
  4. Super Essen und Verpflegung

Alles in allem: dieses Motocamp hatte die ganzen 3 Tage schon etwas von einer FIM Rally und stellt einige FIM`s mit dieser Organisation weit in den Schatten!

Wir bedanken uns sehr das wir dabei sein durften und werden dieses Motocamp noch lange in sehr guter Erinnerung behalten!

gez. M.Weiß

Burg der Conte de Guidi

60 Jahre MSC Victoria Lichterfelde e.V. im DMV

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Ein gelungenes Fest!

MSC Victoria Lichterfelde e.V. im DMV

MSC Victoria Lichterfelde e.V. im DMV

Mit der 6. Nationalen DMV Sternfahrt und dem 1. Internationalen Motorradtreffen beging der MSC Victoria sein 60 jähriges Jubiläum und zwar vom 15. – 17.07.2016 in Hahnenklee im Harz.

Trotz durchwachsenem Wetter kamen 155 Teilnehmer und Gratulanten.

Ein toller Erfolg!

Durch gute Vorbereitung von unserem Vorstandsteam, vor allen Dingen unsere Sportleiterin Marina Weiß – sie hatte mit dem Hotel Carea Residenz Harzhöhe unglaublich gute Verhandlungen geführt -, bekamen wir viele Freiheiten bei der Durchführung der Veranstaltung. Wir hatten einen eigenen Saal mit angrenzender Bar und einer dazugehörigen Terrasse. Einen Büroraum für die Vorbereitungen und einen extra Raum für die Delegierten- und Jurysitzung.

Parkplätze, abgesperrt, für die Motorräder, für die Wohnmobile und für den Zielpavillon.

Eine Sonderprüfung gab es auch

Eine Sonderprüfung gab es auch

1. internationales Motorradtreffen

1. internationales Motorradtreffen

 

 

Auch für den Kameradschaftsabend hatten wir noch eine Extra-Bar mit Diskothek und ebenfalls angrenzender Terrasse. Musikalisch wurden wir zum Kameradschaftsabend von einem DJ versorgt, der viele Tänzer gar nicht mehr von der Tanzfläche lies. Besonders erwähnenswert ist dabei auch das diesmal mehrere junge Leute mit anwesend waren und auch diese sich offensichtlich sehr wohl fühlten.

auch hier nun der obligatorische Empfang...

auch hier nun der obligatorische Empfang…

unser Festsaal

unser Festsaal

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstagabend dann eine vorher super ausgearbeitete und organisierte Busfahrt durch Teile des schönen Harzes mit mehreren Aufenthalten und zum Abschluss einer ausgiebigen Kaffeepause mit circa 100 Teilnehmern mit Bus und Motorrad.

Ein besonderes Gimmick setzte dann noch unser 1. Vorsitzender, Michael Weiß, der nach der von ihm geführten Motorradtour zum Abschluss der Tour ohne Sprit liegen blieb…. Alle Motorradfahrer die an ihm vorbeifuhren bedankten sich winkend bei ihm für die schöne Tour, rechneten sie doch nicht damit dass er wegen keinem Sprit winkte  ☺

...da war der Tank noch voll :-)

…da war der Tank noch voll 🙂

Am Festabend dann sorgte das „Harzwaldecho“ im auch von uns selbst ausgeschmücktem Saal für Unterhaltung, die nur durch die Begrüßungsreden, die Gratulationen und die spätere Siegerehrung für beide Treffen unterbrochen wurde.

Ein schöner Abend ging spät zu Ende. Es war eine tolle Veranstaltung von Anfang bis Ende, alle fühlten sich wohl und gut aufgehoben und es gab keinerlei Klagen.

Nun freuen sich alle schon auf das nächste Jahr, denn da will der MSC Victoria noch einmal mit einer Doppelveranstaltung nachlegen!

 

Gez. K.C. + M.W. ♀

71. FIM Rally nach Liptovsky / Slowakei

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Von einem tollen FIM Meritum in der Tschechischen Republik machten wir uns gemeinsam auf den Weg zur 71. FIM Rally in die Slowakei. Die Fahrt nach Liptovsky Mikulas verlief teils im Regen, teils in sehr großer Hitze trotz allem problemlos. Im FIM Rally-Camp hatten wir dann den Vorteil der „Frühkommer“. So konnten wir unser Service-Car gut platzieren, was die nächsten Tage nicht mehr möglich gewesen wäre. Später herrschte auf dem Platz das Chaos.

FIM Rally - Camp

FIM Rally – Camp

Jeder konnte mit seinem Zelt und Motorrad stehen wo er wollte.

Es gab keine markierten Flächen für die einzelnen Nationen, keine abgeteilte Fläche für die Motorräder, geschweige denn ein abgesperrter oder markierter Weg/Pfad für die Feuerwehr, Wasserver- und entsorgung oder ähnliches …..

Die Veranstaltung war zweigeteilt. das eben erwähnte Chaos setzte sich fort. Zum Beispiel bei den Sanitäranlagen auf dem Camp. Die Damenduschen funktionierten so gut wie nie, und wenn dann nur mit kaltem Wasser. Öfters gab es auch gar kein Wasser für alle Duschwagen….

Oder bei der Bustour, obwohl die Einteilungen nach Teilnehmer und Nationen vorher feststand, wurden schon recht früh kommende Teilnehmer einfach auf bereits vorhandene Busse verteilt und die nachkommenden Teilnehmer hatten dann keine Plätze mehr in dem für sie vorgesehenen Bus, und an die jeweils vorgegebenen Abfahrtszeiten wurde sich gar nicht gehalten.

Parade der Nationen

Parade der Nationen

Bei der Parade der Nationen war es ganz schlimm. Abfahrt teilweise zu früh, zu spät oder fast gar nicht! Nach einer Stunde der Abfahrt standen z.B. Finnland, Norwegen, Schweden, Österreich und Polen noch immer am Startplatz, bei gefühlten 40 Grad in der prallen Sonne.

Dann, etwas was wir noch nie erlebt hatten: große Lücken, von 100 und mehr Metern, teilweise fuhren Autos in die Kolonne der Parade mit rein oder ganze Linienbusse gefährdeten sogar einzelne Teilnehmer!

 

Nachdem die Einfahrt der Nationen wirklich sehr schön und gelungen war, war diese Erfahrung leider nicht sehr schön.

"Deutscher Empfang"

„Deutscher Empfang“

 

Geklappt hat nur der nunmehr obligatorische Empfang der eigenen Teilnehmer und befreundeten Fahrern bei Marina am Service-Wagen.

Leider muss auch erwähnt werden, dass gleich in der 1.ten Nacht vom Camp-Gelände ein Motorrad gestohlen wurde. Das war wohl bisher einmalig in der FIM Rally Geschichte. Anschließend wurde dann in den darauf folgenden Tagen das Gelände sowohl beleuchtet als auch nunmehr bewacht und an dem Ein- und Ausgang auch kontrolliert.

Ansonsten war die Veranstaltung ok. Wir waren 1045 Teilnehmer aus insgesamt 26 Nationen!

Essen war gut, zum Frühstück sogar verschiedene Brötchen und Brotsorten, es gab keine langen Schlangen, und zum Abendbrot gab es jeden Tag ein anderes landestypisches Gericht mit Suppe, Hauptgang und Dessert.

Die Ausflugsziele waren sehr informativ und interessant und die Abendunterhaltung sprach alle an.

Parc ferme´

Parc ferme´

Ab 18.00 Uhr gab es jeden Abend slowakische Folklore und circa ab 22.00 Uhr immer Musik für Motorradfahrer, also sehr laut, denn es waren alles Live-Band`s.

Auch diese Veranstaltung konnte von dem sehr guten Wetter profitieren und lies uns teilweise einfach nur die schöne Gegend geniessen. Gewinner gab es auch. FIM Inter-Cup Wertung für Deutschland bekam der MSC Victoria Lichterfelde, und die Rally wurde wieder einmal von Italien gewonnen.

Jetzt haben sich alle schon wieder für 2017 nach Norwegen zum FIM Meritum und zur FIM Rally nach Schweden verabredet.

Gute Fahrt!

gez. K.C. + M.W.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Sternfahrt Inzell zum 34. FIM Meritum in die Tschechische Republik nach Moninec!

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Um 9.00 Uhr ging`s los, Marina und Harry auf dem Motorrad, Klaus und Micha im Service Fahrzeug durch Österreich in die Tschechische Republik nach Sedlec Prcice/Moninec.

Obwohl so gut wie gar keine Beschilderung war (circa erst 1 km vor dem Ziel ), kamen wir nach 6, bzw. 8 Stunden und 350 km alle wohl behalten ganz oben auf dem Berg an. Es handelte sich um ein reines Skigelände, daher entschädigte uns die traumhafte Aussicht für den beschwerlichen Anfahrtsweg.

Aussicht vom Hotel

Aussicht vom Hotel

Für ein Meritum – Treffen ein perfektes Gelände: Hotel und Camping, sogar mit Pool, alles an einem Ort.

Nach Aufbau und Bezug der Wohngelegenheiten abends dann ein großes Wiedersehen mit Freunden aus ganz Europa, immerhin um die 150 Teilnehmer, die sich hier auf dem Weg zur FIM Rally trafen…..und es wurde immer wärmer!

Der erste Tag des Meritum Treffen`s begann mit einem ausgiebigen Frühstück bei herrlichstem Wetter und großem Hallo in allen europäischen Sprachen.

Jeden Tag dann eine Excursion zu vielen Sehenswürdigkeiten in die Umgebung.

Die 1. Excursion begann um 10.00 Uhr mit den Motorrädern. Es ging los bei strahlendem Sonnenschein und beginnender Hitze in ein Automobilmuseum, welches uns Autos aus verschiedenen Epochen aus dem Ostblock zeigte ( „Schrottplatz“ )

Es wurde noch wärmer….☺ und ging dann weiter nach Vlasin zum dortigen Schloss. Nach Besichtigung desselben gab es einen wohlschmeckenden Lunch. Die darauf folgende Rückfahrt war dann frei nach eigenem Gutdünken.

kleiner Empfang

kleiner Empfang

Alldieweil hat das „Mutschekiepchen“ Marina einen kleinen Empfang/Imbiss für die deutschen Meritum-Teilnehmer und geladene Freunde aus Belgien, der Schweiz, Großbritannien und Italien vorbereitet, wo man(n) seltsamerweise kein Ende fand ☺

Die gemeinsamen Abende wurden jeden Tag nach dem Dinner musikalisch untermalt und es bewegten sich auch einige Tänzer bei Temperaturen um die 31 – 32 Grad.

Aufgrund dieser Temperaturen kam es dann auch dazu, dass die Teilnehmerzahl an den Excursionen immer mehr abnahm. Schade!

 

Ausfahrt mit Besichtigungen

Ausfahrt mit Besichtigungen

Der Veranstalter hatte alles sehr gut durchorganisiert. Das in der vorletzten Nacht 7 Teilnehmern beim schlafen! das Geld aus den zelten gestohlen wurde, konnte er leider nicht verhindern.

Trotzdem hatten wir alle sehr viel Spaß, große Freude an den Unternehmungen und viele gute Gespräche mit Freunden aus ganz Europa.

Und so fand alles ein fröhliches Ende.

Wieder einmal beweist es sich – schönes Wetter ist die halbe Miete!

Obwohl die letzte Excursion dann doch mit Donner, Blitz, Regen und Hagel endete.

Am 26.06. dann der gemeinsame Aufbruch, auf unterschiedlichen Routen, zur 71. FIM Rally in die Slowakei nach Liptovsky Mikulas.

gez. K.C. + M.W.

 

 

 

 

Los geht`s ……

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Es ist wieder soweit – die FIM lädt alle Motorradenthusiasten zu ihren jährlichen Treffen ein!

In die Tschechische Republik nach Moninec zum 34. FIM Meritum vom 23. – 26.06.2016,

und in die Slowakei nach Liptovsky zur 71. FIM Rally vom 29.06. – 01.07.2016

Über 40 deutsche Teilnehmer machen sich auf den Weg! Victorianer sind natürlich auch dabei. Michael Weiß, der deutsche FIM Delegierte, Marina, unsere Sportleiterin, sie organisiert bei der Rally wieder den Empfang für die deutschen Teilnehmer und K. Cieszynski als Helfer und Beobachter im Service – Fahrzeug.

Parade der Nationen 2015

Parade der Nationen 2015

Wir drei haben aber eine besondere Tour vor:

Vom 17. – 19.06.2016 findet in Inzell eine DMV Sternfahrt statt. Diese besuchen wir natürlich und starten dann von dort die FIM Tour. Wir treffen uns in Inzell noch mit Harry Wohlert und Detlef Endrulat. Somit hat Marina noch 2 Begleiter auf ihren Motorrädern und sie muß nicht immer alleine hinter dem Service – Fahrzeug her fahren.

Wir sind guter Dinge und hoffen auf eine tolle Fahrt und schöne Zeiten mit vielen Freunden bei den FIM Treffen.

 

K.C. + M.W. ♀

 

Die FIM Konferenz vom 13. – 14. Februar 2016 in Genf

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Vom 13. – 14.02.2016 fand in Genf die „Touring and Leisure Commission“ kurz CTL 2016 statt.

Diese Commission tritt jedes Jahr zusammen um zum Beispiel über die nächsten anstehenden Termine der FIM Rally, des FIM Meritum-Treffen und des FIM Motocamp zu beraten und zu entscheiden.

Die Vertreter der nationalen Verbände bei der FIM. Für Deutschland Michael Weiß

Die Vertreter der nationalen Verbände bei der FIM. Für Deutschland Michael Weiß

 

Nähere Informationen dazu über folgenden Link: FIM CTL

gez. M.W. ♀